Mein Roman ist ein LITERATUR-EXPERIMENT, weil es (fast) unmöglich ist die Aspekte eines Systems zu benennen, das synchronisierend auf reale Ereignisse einzuwirken scheint ...

Ein politischer Roman, konstruiert aus Erfahrungsbereichen der Massen- und Medienpsychologie, in dem die Realität jede Phantasie übertrifft: Streiflichter auf Dramen unserer Zeit, die mangels adäquater Wahrnehmung aus transzendentalen Bereichen mit absurder Wirksamkeit ins Zeitgeschehen ein-zugreifen scheinen. "Swiss Time"- ein Sammelpunkt und Background für den globalen antihumanen Kapitalismus!   

Der Roman 'Swiss-Made Time!' enthält eine raffinierte Benennung und zu-gleich Verschleierung metaphysischer wie revolutionärer Triebkräfte. Diese Perspektive wird  durch kaum bekannte Fakten mit politischer Bedeutung gestützt, die es wert sind veröffentlicht und diskutiert zu werden!

Titelbild-Buch: 'plane-collision-crash-painting' vom Januar 1998
Titelbild-Buch: 'plane-collision-crash-painting' vom Januar 1998

 

Die im Roman auf-scheinenden Sujets ent- stammen kontemporärer Realität. Fast ließe sich dieses 'work in progress' als Thriller lesen. Viele historische und aktuelle Fakten erscheinen unter Aspekten, die im neuen Kontext demonstrieren, wieso sie geistige Strömungen erzeugen, die anachronistische Kriegsszenarios, fanatische Religiosität, Ketzerverdfolgungen aus den Abgründen der Menschheitsgeschichte reaktualisiert haben. ...   werden. So erlauben sie einen alternativen Blick auf das große Weltgeschehen. Z. B. erzählt mein Text von Nebeneinflüssen aus der Schweiz heraus, die Einfluss darauf nahmen, dass es bei den großen DDR- Demonstrationen vor dem Fall der Berliner Mauer zu keinem Schießbefehl kam. Wie man heute genügsam weiß, die Truppen des SED-Regimes standen "Gewehr bei Fuß"!

‚SWISS-MADE TIME!’ (ISBN 978-3-00-024821-4)

ist ein erzählender Text in drei Teilen, durch den man wegen der ironisierenden Rahmenhandlung zuerst aufs Glatteis geführt wird. Die fiktive Story, die als eine Art Rahmenhandlung dient und die ausführliche Erzählsituation vorzeichnet, beginnt frivol und nimmt einen durch Geschehen, wie es üblicherweise in Romanen vorkommt, gefangen. Wahrscheinlich möchte der Leser den Fortgang des Beziehungs-Chaos der Protagonisten weiter verfolgen. Doch nach einer erlebnisreichen Darstellung der angeblichen Mitwirkung bei den Dreharbeiten zum Hollywoodfilm "CHOCOLAT" in Burgund (im Frühjahr 2000) bricht sie nach den ersten Hundert Seiten ab und wird erst am Schluss der Erzählungen hochdramatisch wieder aufgenommen.  

 

Ich experimentiere in den darin eingeschobenen Dialogtexten mit einer Rückschau auf die politische Subkultur in Zeiten der Jugendrevolte und die sich damals heraus kristallisierende alternative Politik. Einige Diskurse holen ein verlorenes Zeitgefühl  der grenzenlosen Utopien zurück. Aus diesem Blickwinkel entwicke ich eine kritische Auffassung der „digitalen Weltschöpfung“. Ein Begriff, der die Entfremdung und Verflachung der Gefühle, die die profitzentrierte P&R-Kultur durchsetzte, leicht satirisch charakterisiert. Ich verharre jedoch nicht bei abstrakter Zivilisationskritik, sondern diskutiere in den zentralen Dialogen äußerst aktuelle, z.T. brisante politische Konkretisierungen. Zur Veranschaulichung lasse ich Katastrophen Revue passieren, die uns unheimliche, ja surrealistische Aspekte bei eigentlich bekannter Zeitgeschichte enthüllen. ... 

 

Mein Roman lässt sich u.a. als literarischer Beitrag zur Doppelmoral der Gesellschaft interpretieren. Folgt man den berichteten konkreten Fakten, evoziert er dazu kontrastierende Leitsätze, die dazu anregen sich im Zynismus zu ertränken: „DEM WAHREN - SCHÖNEN - GUTEN“ (Im Giebel der Alten Oper/Frankfurt) oder mit Goethe: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“ oder „Die Würde des Menschen ist unanatastbar“ GG oder den heuchlerischen Slogan des Mainzer Mediendisputs im Sendezentrum des ZDF/11.2009: „Schweigen, lügen und vertuschen - wenn die Wahrheit nicht mehr öffentlich wird“, der eigentliche Punkte des Romans trifft. Bei jener Veranstaltung waren 400 Medienschaffende herausgefordert in jene tatsächlichen Abgründe zu blicken, die mein Text vorführt. Doch kein einziges dieser „blinden Hühner“, pardon! der „Creme des deutschsprachigen Journalismus“ wollte wissen, um was es in dem Buch geht und sich informieren. Das Stichwort 'Menschenrechte' auf meinen Werbeflyern genügte um diese Leute, die es groß geschrieben im Vorüberschreiten lasen, zum Wegblicken zu veranlassen. Sie wollten keine Aufmerksamkeit auf den erklärenden Text dahinter verschwenden. Eine Erfahrung, die sich wiederholen lässt. Etwa wenn man das gleiche Flugblatt an Passanten verteilt. Die nehmen zuerst das unzüchtige Wort „MENSCHENRECHTE“ wahr, und schon weigern sie sich den Flyer entgegenzunehmen. Ein amüsanter Kommentar, den man gelegentlich hört, lautet: „Menschenrechte ...? Nein danke, brauch' ich nicht!“. Und schon sind sie vorbei gehastet. Ist es da ein Wunder, dass mein Buch nun zur unterdrückten revolutionären Literatur rechnet? ... während seine wenigen von heiligem Zorn inspirierten surrealen Fantasie-Plots, sanktioniert durch die Masse der Weggucker, mittlerweile vom Islamischen Staat, Jihadis, Terroristen, Separatisten im wörtlichen Sinn sarkastisch-symbolischer Anspielungen in barbarischer Weise real umgesetzt werden?

 


SWISS-MADE TIME! ein dokumentierter Roman von JAN von DUHN

 ISBN 9783000248214 

Eine manchmal etwas schlüpfrige Rahmenhandlung bewegt sich in einem Boheme- und Theatermilieu mit einigem Beziehungschaos, das semi-fiktiv von mir geschildert wird. Echtes politisches Zeitkolorit füge ich aus eigener Erlebnisperspektive mit Akzenten einer antipatriarchalischen, libertären Weltsicht und Reminiszenzen an noch nicht etablierte alternative Politik hinzu. Im Verlauf der Erzählung entsteht am Rande von Filmdreharbeiten in Frankreich eine Gesprächssituation, in die ich extrem kritische Berichte und Wahrnehmungen zu zwei empörenden Menschenrechtsfälle einbringe, die mich seit Jahrzehnten beschäftigen: Die skandalösen Schicksale meiner beiden Töchter, im Roman Xenia und Estrella, die als Babys ihren jeweiligen Müttern und so auch mir grundlos weggenommen und jeweils in einer „brainwashing Atmosphäre“ aufgezogen wurden. Durch den Staat wurden sie unter deutlichen antisemitischen Aspekten von jeglichem Kontakt, jeglicher Beziehung zum eigenen Vater ferngehalten. Was nach Jahren vergeblicher Bemühungen irgendwelches humanes Eingehen auf diese Dramen zu erreichen zu einem adäquaten Widerstand führte, der spirituell und somit gewaltlos dennoch Wirkungen hervorbringt, die sich auf versteckte merkwürdige Weise in der Zeitgeschichte zu entfalten scheinen. Die erste dieser Affären, die ich als staatlichen „Babyraub“ eindeutig so bezeichnen darf, rührt noch aus der Repression der radikal linken Szene in Deutschland zu Zeiten der RAF her. Es ist keine Erfindung sondern beweisbare, dass der vormalige Innenminister Schäuble in seinem Heimatwahlkreis involviert war. Und dass er das Menschenrechtsunrecht, welches hierdurch an einer deutsch-jüdisch-arabischen Familie geschah, hinterher persönlich gedeckt und vor Aufdeckung bewahrt hat. Einer der vielen bizarren Zufälle, auf die mein Buch mit Faktenzitaten oder dokumentierten Schilderungen eingeht, bezieht sich in Anerkennung dieses Vorgangs, der verdammt an das Vorgehen der argentinischen Militärdiktatur erinnert, die Babys von Dissidenten raubte um sie einer anonymen Adoption zuzuführen, auf das Schicksal Schäubles, der mit dieser Haltung anscheinend einer Vergeltung zum Opfer fiel. Der Roman bezieht nur am Rande diverse terroristische Ereignisse mit ein, aber gibt doch Anhaltspunkte um genügsam zu verstehen, dass dieser Politiker mit seiner Verachtung unserer grundlegenden Menschenrechte das Attentat in seinem Heimatwahlkreis auf sich zog, welches ihn 1990 ereilte und zum Krüppel machte. - Die 2. Affäre mit Estrella und ihrer Mutter A.C.S. ereignete sich möglicherweise auf Veranlassung deutscher Geheimdienste (?) zehn Jahre später, nachdem ich von meiner anarchistischen Ehefrau, der man unsere Tochter in der Frankfurter Uniklinik direkt nach der Geburt wegnahm, schon längst geschieden war. Sie spielt im unmittelbaren Familienumfeld von Schweizer Verlags- und Bankenmacht ...

 

Leider vergeblich suchte ich Recht oder wenigstens Öffentlichkeit für die empörenden Kindeswegnahmen meiner Töchter zu erreichen, die wie in barbarischen Urzeiten als Geiseln des Staates aufwachsen mussten. Ein eigentlich kaum vorstellbares Komplott gegen die Menschenrechte. Die Justiz spielte dabei jeweils mit, die Bürokratie verleumdete die Eltern. Doch der in meinen Augen noch bedeutendere Skandal geht aus der irrationalen Weigerung der Medien hervor die Fälle zur Kenntnis zu nehmen, sie zu berichten. Denn mit unheimlicher Perfektion wurden die in Frage stehenden Kindeswegnahmen, obwohl sie unter antisemitischen Auspizien stattfanden, verheimlicht, vertuscht, mit Schweigen übergangen. Mir begegneten nur Journalisten mit einer „Schere im Kopf“, die einer diskreten, was die Schweiz anbelangt, prohelvetischen Medienzensur gehorchen. Das äußerte sich als bigotte Heuchelei und betretenes Weggucken bei dieser Repression meiner auch von den Nazis und in der DDR verfolgten jüdischen Familie, deren bürgerlichen Namen ich amtlich trage. Logischerweise orientierte ich mich, nachdem Estrella nur 5 Monaten alt vom brachial antihumanen Jugendamt Basels, ohne dass ihre Mutter Anlass dazu gab, 1990 in einem 'Heilsarmeeheim' * vesteckt worden war, am Schweizer Nationalheros Wilhelm Tell: Prototyp des „aufrechten Attentäters und väterlichen Rächers“.

( * „Heilsarmee“ auf Franco-Algerisch: 'Front Islamique du Salut'. Durch sie gab es 1992 - 1999 parallel zur schlimmsten Zeit der Entrechtung meines Kindes einen Bürgerkrieg mit 150.000 Toten, = für mich ein symbolisches Beispiel für die Spiegelung des Schweizer Geistes in Dimensionen von Weltunrecht. Wie komme ich darauf? Estrella ist zufällig Enkelin eines Algeriers. Andererseits auch Großnichte eines einflussreichen Schweizer Bankiers, dessen Clan die heimische Politik-Szene wie Marionetten dirigierte und Jahrzehnte lang vor allem internationale Steuerabkommen und jede Aufhebung des Schweizer Bankgeheimnis verhinderte.)

 

Aus diesem Blickwinkel gebe ich - insbesondere einer feministisch geprägten Empörung zuneigend - auf 400 von 636 Textseiten subtile Hinweise auf Widerstandsstrategien, die keine Gewalt implizieren. Jedoch ergaben sich seltsamste Einfluss- und Verbindungslinien auf spirituellen und auch islamischen Wellenlängen, da ich als Sohn eines streng-islamischen fühlenden algerischen Diplomaten einiges Verständnis für die nihilistische spirituelle Wirkung manifester antiarabischer, rassistisch getönter postkolonialer Diskriminierung - noch dazu unter den Vorzeichen des Holocausts - besitze. Was schon genügte ohne eigenes Wollen oder Zutun aus internationalen Sphären heraus jenes radikale Klima mit zu begünstigen, welches heutzutage als die größte Bedrohung westlicher Kultur gilt. Solche Effekte hinreichend zu zeigen dazu reicht ein Buch, noch dazu ein Roman mit einem Bericht-Setting, das entfernt an die Erzählsituation Sheherazades in 1001-Nacht erinnert, nicht aus. Aber ich fand es ganz angemessen wenigstens einige schockierende Beobachtungen und scheinbare Zufallszusammenhänge mit diversen Katastrophen zu erwähnen, die ein überzeugter Muslim als „Zeichen Allahs“ deuten würde. Während ich mich bemühe der wissenschaftlichen Skepsis in so weit zu genügen, dass ich eine Anzahl mörderischer Ereignisse, die auf frappierende Weise synchron oder koinzidenziell im Kontext zu stehen scheinen, wenigstens mit Gedanken an Zufallsforschung, an paraphysikalische oder PSI-Forschung begegne. Im übrigen auf eine gewisse Art experimentell ausgerichtet auf jenes Gebiet, das ich im Laufe der Jahrzehnte gezwungenermaßen an Stelle meiner Töchter mit aller Herzensliebe zu umgeben lernte. Meine Leidenschaft galt seit jenen Tagen, in denen die von mir ersehnte zweite Tochter hinter den Gitterstäben eines Basler Gefängnis für Kleinstkinder verschwand und meine geliebte Schweizer Verlobte, um unsere standesamtlich angemeldete Eheabsicht zu verhindern, von ihren besorgten Eltern aus der durch mich gefährdeten Schweizer Oberschicht in eine geschlossene Psychiatriestation der Basler PUK (Psychiatrische Universitätsklinik) verbracht wurde, katastrophalen Ereignissen, die unmöglich in irgendeinem realen Kontext gesehen werden dürfen, doch mir je länger je lieber ans Herz wuchsen. Ich konzentrierte mich um eine klare Definition für den spirituell beförderten potenziellen Effekt von „swiss-made blackmagic“ zu gewinnen mit meinem extravaganten Forschungsziel, welches mir quasi göttliche Eingebungen nahelegten, ausgerechnet auf Flugzeugabstürze. Also Ereignisse, wie sie die von mir gemalte Titelgrafik des Buches zitiert. Diese Thematik trocken, sachlich, unaufgeregt zu betrachten, war mir seit dem vergeblich im Züricher Fernsehzentrum verbrachten Nachmittag des 9.11.1990, Jahrestag des Mauerfalls, bei feigen Redakteuren der Klasse, die kuscht, wenn's von oben her regnet, ein Anliegen im Bewusstsein von surreal wirkenden dämonischen Kraftfeldern, die besonders den zweiten Kindesraub umgeben. Schließlich gibt es dabei mit ultra-protestantischer, ultra-katholischer, ultra-islamischer Theologie verknüpfte Traditionslinien meiner Familie oder der meiner Töchter, die weit in die Geschichte zurückreichen und mich immer wieder auf erstaunliche Weise zu begleiten scheinen. Estrella stammt z.B ab, trägt den Namen jenes politischen Führers der Katholiken, der im 19. Jahrhundert den letzten Religionskrieg auslöste, die Jesuiten ins Land rief, dem Papst zu Gefallen die Schweiz durch einen Bürgerkrieg an den nationalen Abgrund brachte. Außerdem besitzt sie Heimatrecht in Altdorf/Uri, hatte so den Tell gleichsam als Paten von ihrer Geburt an bei sich. Ich wiederum bin evangelisch-jüdisch-islamischer Herkunft, was sich entdecken ließ, als ich es mit Ausgeburten der Geister Kafkas in der Schweiz angesichts der Zurichtung ihrer Mutter durch die Psychiatrie und um ihretwillen zu tun bekam. Dies besonders seit die Ultrakontraste in den Abstammungslinien Estrellas von der sie traumatisierenden Heilsarmee aufgesogen wurde, was symbolisch gesprochen einem „Blkutaustausch“ gleichkam. Worauf hin ich meinerseits stellvertretend auf ihr spirituelles Schweizer Erbe rekurrierte, um sie so aus den unheimlichen Widersprüchen heraus, die die Religionskriege bis in die Gegenwart hinterlassen haben, wenigstens passend zu rächen. Ich fand's dabei im Prinzip ganz lustig die widersprüchlichsten religiösen historischen Identitäten unter meinem Hut zu vereinen, wodurch ich offenbar jener schwarzen Magie ihr eigenes Spiel erlaubte, die in allen Religionen statt der erhofften Engel aus einem satanischen kollektiven Unbewussten heraus wirkt. ... Wirkungskreise von unerforschten Kräften, die in die Psychiatrie verbannt werden oder sich für kitschige Horrorfilme und Fantasyromane hergeben, standen schon von Vorneherein aus der engsten Verwandtschaft meiner Ex-Verlobten mit dem Gründer des so erfolgreichen Züricher Diogenes-Verlags unsichtbar im Raum. Die fiktiven Szenarios der Literatur wurden somit auf unergründliche Weise viel realer, als mich die frei umher schweifende Seele Estrellas dazu veranlasste dessen Eigentümerperspektive an den Copyrights einzunehmen. Ich entdeckte, wenn man die psychosomatischen Kräfte instrumentalisiert, die die Autoren im kollektiven (Unter-)Bewusstsein erschaffen, dass sie unter der Autorität von extrem reichen Verlagseignern automatisch auf Gegenwartsereignisse ausstrahlen. Und dass sie kanalisiert werden können unter den Auspizien Schweizer Bankenmacht, die seinerzeit ausländische Vermögen administrierte dreimal so groß wie das Schweizer BIP, merkte ich spätestens als 1996 ein Großonkel Estrellas, die man nun in einer faschistoide Pflegefamilie verbannt hatte, zum Verwaltungspräsidenten der einflussreichsten, im Familienbesitz befindlichen Schweizer Privatbank gekürt wurde in Nachfolge seines Bruders, des populären international angesehenen Hans-Julius Bär, der damals gerade die Schweiz diplomatisch vor dem allmächtigen Finanzausschuss des US-Senats in Washington wegen der Unterschlagung jüdischer Vermögen nach dem Holocaust vertrat. ... Doch um nur annähernd zu verstehen, was diese Beziehungslinien implizierten, als die blutsmäßige Erbschaft bei meinem Baby mit sanften Mitteln protestantischer Gehirnwäsche unter der Regie der Heilsarmee und des verborgenen Schweizer Faschismus, langsam, diskret-unmerklich, doch gezielt Tag für Tag mehr ausgelöscht wurde, während die Eltern des Babys kaum noch als Zaungäste zugelassen wurden, muss man 'SWISS-MADE TIME!'lesen! ... oder man wird nie verstehen, wie der moderne Jihad, der die Welt beunruhigt, aus historischen Kraftfeldern, die auch in Europa liegen, angetrieben, verstärkt, in Bewegung gesetzt, radikalisiert wird bis hin zur Inspiration moderner Kreuzigungen oder Ketzerverbrennungen, an denen sich Daesh, d.h. der 'Islamische Staat' gelegentlich zu erfreuen scheint. Solch eine, selbstverständlich bloß virtuelle Vorstellung erlaube ich nur ein einziges Mal im Roman einem Stasi-Politfunktionär aus der DDR. Und das im Jihad wieder so beliebte Köpfeabschneiden wird ebenso nur einmal als legitime Vorstellung ins Spiel gebracht in Anbetracht der Hypocrisie eines Basler Philosophen. Ie gesagt nur im Romantext, der übrigens schon bis 2005 verfasst war und vertragsgemäß 2006 in der Berliner edition ost hätte erscheinen sollen.

 

Nichts desto trotz wurden aus der Intransigenz jener Schweizer, die uns keine Menschenrechte zubilligten, im Geiste Tells auf bizarre Weise Szenarien inspiriert oder angestiftet, die der Roman des Weiteren in den Blick nimmt. So weist er auf Einflüsse hin, die mitbewirkten, dass sich der Zeitgeist vom Wunder der 89-er-Wende abwandte und neue Kriegsszenarios schuf. Schon das bislang unaufgeführte Theaterprojekt 'TIME IS A SWISS-MADE DREAM' von 1993 enthält diesbezügliche Analysen und Deklarationen. Sarkastische Ironie, surrealistische Blickwinkel und einiger Spott über widerspruchsvolle, ja absurde Konstellationen, die sich ergaben, kennzeichnen den daran geistig anknüpfenden Romantext, der so gelassen wie möglich auf kontemporäre Katastrophen, Kriege, Massaker und resultierende magische Perspektiven eingeht, als handele es sich um Kaffeetischplauderei über Kochrezepte. Da sich allerdings längst nicht alle Facetten des komplexen Backgrounds im sowieso Fakten gesättigten Buch unterbringen ließen, stehen weitere Explorationen aus, die auch aktuelle Ereignisse neu beleuchten würden. Denn manchmal verweisen in diesem Roman nur verrätselte, ins Groteske verzerrte Anspielungen auf Zusammenhänge, die würden sie enthüllt, Politthriller oder Sachbücher rechtfertigen würden. - Ein minutiös zusammengestellter Anhang von 80 S. mit Dokumentenkopien enthält Details zu vielen der zitierten Fakten neben historischen Hinweisen zum erweiterten Zeitkontext.

 

Es geht nicht allein um „swiss-made blackmagic“, mehr noch um das Schlagwort des Titels „time“!

 

Einige Synchronereignisse sollten überraschen, die ich im Roman in den Vordergrund rücke. Ich deutet sie transzendental: Aus den Seelenabgründen von Auschwitz steigt der Geist, der sie bewirkt, empor wie einst der Rauch aus den Krematorien ... Nach einer lebendig geschilderten Konfrontation am 18.10.1999 mit Nobelpreisträger Günter Grass auf der Frankfurter Buchmesse beziehe ich ab S. 555 zudem in die metaphysische Deutung einige neu interpretierte Koran-Verse mit ein, die unter den Bedingungen des 'Clashs of the Cultures' seltsam magische Sinnhaftigkeit einiger aufeinander folgender Zeitereignissen zu verstehen lehren. Solche Phänomene verdeutlicht in Teil II u.a. mein Bericht davon, dass Prinzessin Diana 1997 koinzidenziell ausgerechnet an jenem Tag verunglückte, an dem in Basel das 100-jährige Jubiläum der zionistischen Proklamation Israels durch Theodor Herzl mit einem Schweizer Staatsakt gefeiert wurde, das sogenannte 'ZIONISMUS-JUBILÄUM'. Meine Perspektive dazu entstammt definitiv nicht der Regenbogenpresse, bezieht vielmehr damals aktuelle Schweizer Politik ein. U.a. die Haltung jenes sozialistischen Basler SP-Nationalrats, Remo Gysi, der 1997 die Kampagne erneuerte für einen Beitritt der Schweiz in die UNO. Oder z. B. den späteren Schweizer Bundespräsidenten und EnergieMinister, Bundesrat Moritz Leuenberger, mit dem ich viermal seit 1990 in Sachen meiner Tochter zusammenstieß. Durch diese und viele weitere kolportierten Tatsachen bietet mein Roman auch Stoff zum Nachdenken darüber, warum seit jenen einseitig proisraelischen Basler Feiern der damals vielversprechende Nahostfriedensprozess gescheitert ist. Ich führe dies auch auf jene schwarze Aura zurück, die jene bigotten Feierlichkeiten umgab.

 

Die fiktive Coverstory endet mit einer Erzählung im Angesicht der CONCORDE-Katastrophe vom 25. Juli 2000 in Paris und einem Gespräch mit einem Hamburg-Harburger Islamisten im Vorfeld der Anschläge des 11. Septembers 2001, der als Freund meiner im Roman 'Xenia' benannten, ab der Geburt vom Staat geraubten 1. Tochter auftrat ... .

 

In diesem Buch widersprechen einige der dargestellten oder erwähnten Simultangeschehnisse jeder Wahrscheinlichkeit. Weshalb allein schon das dazu dargelegte Faktengerüst die Lektüre aufregend und spannend machen sollte. Die daneben enthaltene Kulturphilosophie wird nicht als systematische Theorie fassbar, sondern durch Kategorien die m.E. einen antiautoritärer Geist herausfordern. In diesen interpretiere ich politische Entwicklungen, soweit ich überraschenderweise einen direkten Zugang besaß. Mit ironischem Verständnis der Massenpsychologie des kollektiven Unterbewusstseins wende ich mich somit Ereignissen zu, von denen die Medien aus gänzlich anderem Blickwinkel berichteten. Das ermöglicht es manche irrational anmutende, ja „unmögliche“ Vorkommnisse und diverse enigmatische Synchronisationen, von denen ich unbefangen zu erzählen versuche, einzubeziehen. Vielleicht erscheint auch etwas esoterischer Geist in einigen Passagen zu wehen. Doch für mich bezieht der Roman seine hauptsächliche Aussagekraft aus brisanten politischen Aspekten, Skandalen und historischen Fakten, die nie in die Medien gelangten. Schweizer und auch deutsche Zeitgeschichte, insbesonders ab 1989, erzählt auf dem Background von Katastrophen und ... staatlichen Menschenrechtsverletzungen.

 

'Swiss-Made Time!' aus der Coincidence&Chance-Edition mit 698 Seiten, Fotos,

Dokumenten können Sie im Buchhandel unter ISBN-978-3-00-0248214 für 39,99€ ordern.

www.swissmade-time.de janisvd@swissmade-time.de

 

Fortführung der Rezension des dokumentarischen Romans von JAN von DUHN: ‚SWISS-MADE TIME!’: 

 

Die anfangs etwas schlüpfrige Rahmenhandlung von ‚SWISS-MADE TIME!’ spielt im Künstlermilieu. Sie leitet über zur Diskussion konkreter Menschenrechtsfälle. Vor der "Xenia-Affäre" rangiert noch die andere Geschichte, die nach dem Muster "NICHT OHNE MEINE OCHTER ..." sich real ereignete. Ein noch komplizierterer Menschenrechtsfall, der beinhaltet wie Schweizer Eliten mit Duhns Tochter "Estrella" und ihrer Mutter verfuhren, wobei sie ihre Ausländerfeindlichkeit und antisemitischen Hass in der Unterdrückung dieser beiden wehrlosen weiblichen Geschöpfe zum Ausdruck brachten, während sie Duhn zum Feind erklärten und mittels Beihilfe durch die Bundespolizei aus der Schweiz fernhielten. ...

Ein Anhang dokumentiert dazu viele Fakten. Beide Affären gemäß dem bekannten Muster à la ‚Nicht ohne meine Tochter!’, werden realtiv ausführlich berichtet, ohne dabei Langweile entstehen zu lassen. Wie gesagt, sie trugen sich nicht im Iran, sondern in einiger Nähe zu Schweizer Medien- und Bankenmacht bzw. im Umfeld eines deutschen Politikers zu. Charakteristisch für den dabei aufscheinenden totalitären Willen zur Macht bei führenden Kreisen des mitteleuropäischen Kapitals ist, dass der Autor mit Blick auf ein empörendes Waisenschicksal seiner Schweizer Tochter vergeblich nach Beseitigung dieses elementaren Unrechts und Öffentlichkeit suchte. Für die empörenden Kindeswegnahme seiner Töchter war keinerlei Medienwahrnehmung in- oder außerhalb der Schweiz zu erreichen. Keinerlei Hilfestellung auch von Seiten des deutschen Auswärtigen Amts oder durch Politiker! 

 

Duhn, der selbst mit zwei Jahren zum Opfer eines Regimes wurde nach politischer Verhaftung seiner Eltern in der DDR musste er drei Jahre Kinderheim und vier Jahre totale Trennung von der Mutter über sich ergehen lassen – konnte das nicht auf sich beruhen lassen! 

 

Nebenbei werden auch regionale Schwingungen rings um Basel einbezogen. Z. B. das Motiv des „keltischen Belchendreiecks“, die Basiliskenmythologie, die okkulte Fauststory von Staufen/ Breisgau und das durch Duhns Tochter – mit „Schweizer Heimatrecht in Altdorf / Uri“ - aktualisierte Tells-Motiv aus der Innerschweiz. … Es hat sich bizarr in modernen Formen bei manchem Gegenwartsgeschehen abgebildet.

 

‚SWISS-MADE TIME!’ in der COINCIDENCE&CHANCE-Edition  636 Seiten Text plus s/w + Farbfotos, Anmerkungen, Dokumente, Faksimiles  23,50€

 

Weitere Stichworte  zum / über diesen Roman:

 

Duhn begibt sich u. a. in Bereiche von Medienpsychologie, indem er seine Interpretationen mit im Anhang dokumentierten Fakten verknüpft, die auf einen gewissen Einfluss der Schweiz beim Fall der Berliner Mauer hinweisen. Dem folgend kann man versuchsweise seiner  grundsätzlichen Aussage folgen, dass das Prestige der Schweiz die dahinter wirkende, in jeder Weise "ungeheuerliche" Bankenmacht stets auf bigotte Weise verschleiert hat. Von dieser Grundthese ausgehend entstehen absurde Persepktiven, die makabere Streiflichter auf führende Politiker der Schweiz, Frankreichs und der europäischen Grünen werfen. 

Aus seinen kritisch reflektierten Erfahrungen entwickelt der Autor eine groteske Hypothese. Demnach sei im Background internationaler Szenen ab und an ein „virtuelles Netzwerk des Zeitgeists“, eine surealistisch gedachte „swiss-made time“ wirksam. Sie resultiere ursprünglich aus den Selbsttäuschungen jener Eliten, die ihre Fluchtkapitalien traditionell bei Schweizer Banken platzieren.

Diese These präsentiert er eher zynisch, jedenfalls nicht im Bann von hergebrachter Esoterik. Er unterstreicht vielmehr, dass er keineswegs von Mystik und Okkultismus beeinflusst war, als er auf eine Vielzahl von Datums-Verschränkungen und Synchronisationen stieß, die jede Wahrscheinlichkeit von Zufällen über den Haufen warfen. Hierzu entwirft er keine explizite Philosophie, aber man merkt aus präzisen Erwähnungen realer Daten, die er im 3. Teil: „Metaphysik als ein praktisches Phänomen“ kaum kommentiert aneinanderreiht, dass es sein ultimatives Anliegen wäre, aus seinen Beobachtungen ein neue Theorie der Zeit oder besser des Zeitfluss in modernen Zivilisationssphären abzuleiten. ...

 

Ein anderes Ereignis, welches im Mittelpunkt des 2. Teils seines „Tatsachenromans“ steht, musste nicht dokumentiert werden. Der rätselhafte Unfalltod Prinzessin Dianas. Davon haben die  Medien schon jedes Details gebracht, und so streift JvD das eigentliche (Pariser) Realereignis nur in einem halluzinierten Fantasietraum.

Andererseits führt seine Fragestellung, wie und warum es zu einer präzisen Synchronisation ihres Todes mit dem Basler „Zionismus-Jubiläum“ von 1997 kam, bei dem an jenem 31. August, die Proklamation Israels durch T. Herzl - 100 Jahre zuvor auf dem 1. Zionistenkongress - mittels eines Staatsakts zelebriert wurde, um einiges weiter. 

Um die überraschende Antwort angemessen zu präsentieren, gibt er zuvor sarkastische Schilderungen der nationalen Stimmung in jener Epoche, in der parallel dazu der „Schweizer Bankenskandal“ als internationale Affäre auf der Agenda stand. Es ging um die jüdische Anklage einer intensiven Kollaboration der Schweiz mit dem Naziregime und die Recherche des Betrugs an den Erben von im Holocaust Ermordeten, die vor 1939 Konten in der Schweiz besaßen.

Dazu zeichnet er das Tableau einer perfiden, brutalen, teuflisch selbstgerechten, hemmungslos unmoralischen Schweiz, die trotz vordergründiger humaner Phrasen die Gegenwart der westl. Welt aus mittelalterlicher, nie unterbrochener patriarchalischer und militaristischer Tradition mitbestimmt. Deren Ambiance provoziert u. a. monströse Visionen. In expressionistischen Zwischentexten charakterisiert er dabei den Vulkan seiner Seele angesichts des Schicksals seiner Tochter und Verlobten. Beispielsweise mordet er dann – in Wahnfantasien, die er sofort wieder zurücknimmt – oder er löst wutgetrieben und aus Versehen ein Erdbeben der Stärke 9,6 aus:  JvD legt damit einen schwarzen Humor an den Tag, mit dem er im Weiteren selbst Akte des globalen Terrorismus und furchtbare Flugzeugabstürze in die von ihm analysierte, ironisch als virtuelle Schweizer bezeichnete Weltzeitmaschine einbezieht. Dabei scheinen sich in überzufälliger Weise des öfteren innere Gefühlsstürme in Fantasmen der äußeren Realität abgebildet zu haben. Doch Duhn spekuliert nicht. Er teilt Daten und Events mit, die sich redundant spiegeln. Dabei lässt er es völlig offen, wie die bizarren Verschränkungen von privaten Impulse und seltsam damit korrelierten Ereignissen potenziell zustande kamen. ...  



SWISS-MADE TIME!  von

  Jan von Duhn

 

ISBN:978-3-00024821-4 Enthält 636 Seiten Text + 80 Seiten Anmerkungen/Fotos/ Dokumente. Die 2014 unverändert wieder aufgelegte provisorische Ausgabe ist erhältlich im Buchhandel für 39,99€.

Ein Buch der ‚COINCIDENCE&CHANCE-EDITION’ / Badenweiler.

 

  We had to develop a mind of distruction - is it psychological constructed the phenomenon that appears again and again ... ?

Send an answer to : ..............................................................

 

Die Dialoge, die einen unerwarteten Bericht aus einem massgeblichen Background westlicher Kultur entfalten, sind durchaus kritisch, reflektieren und hinterfragen mit aller gebotenen Skepsis die seltsamen Wunder, die zum Vorschein kommen. Dabei wird das hier präsentierte Geflecht von Ereignissen aus Politik und Geschichte zumeist satirisch oder mit Ironie und Zynismus betrachtet. Es entsteht ein bizarres Kaleidoskop, das im Prisma der Menschenrechte, eine Unzahl  enthaltener Widersprüche zum gewohnten Medienweltbild unerträglich grell aufleuchten lässt.

 

Eine weitere Beschreibung:  

  

"SWISS-MADE TIME!" von J.v.Duhn ist ein esoterisches und zugleich magisches Buch mit andererseits vielen hochpolitischen Aspekten.

Deutsch-Schweizer Zeitgeschichte - insbesonders aus der Wendephase ab 1989 - erzählt mit Blick auf unglaubliche Synchronisationen von Ereignissen und Katastrophen. Integriert sind mythologische regionale Bezüge zum Dreiländereck: rings um Basel, Belchen, Staufen, die Tells-Saga der Inner-Schweiz. Es kommt - mit aktueller Bedeutung! - okkulte Historie vor. Etwa die Faust-Story von Staufen in Breisgau, die abgeschmackte Basilisken-Verehrung von Basel, der keltischer Kalender bezogen aus dem geografischen "Belchendreieck", das ur-Schweizer Tells-Motiv usw.. Solche Sagen haben sich in verwandelter Form anscheinend in der Gegenwart abgebildet. Daraus entsteht im eigentlichen Bericht, der wahre Ereignisse nennt!, ein Bild bizarrer und tragischer Überschneidungen mit Zeitereignissen, die in den Medien zentral aufschienen. Subjektives Gefühlschaos ausgelöst durch fundamentale Menschenrechtsverletzungen spiegelte sich auf phantastische, makabere und oft Furcht erregende Weise anscheinend manchmal in der Realität ...

 

                                   SUPERSPANNEND!!         

Nach Lektüre dieser Kapitel in Teil II erhält man das Gefühl, als sei nun ein wesentlicher Teil jenes Rätsels, das seit August 1997 den Tod Dianas, der "Prinzessin der Herzen", umgibt, gelöst!   

         ANREGEND und AUFKLÄREND!          

 

Lesen Sie unten ergänzende Einlassungen zum Inhalt, die bei Weitem nicht vollständig sind. Weiteres in den Abschnitten "ÜBER MICH" und "MEINE BÜCHER".

(Dies ist eine vorläufige JAN von DUHN-Webseite, die manchmal ergänzt wird.)

Jan von Duhn am 25. Juni 2015: "Es gäbe so viel, was hier stehen könnte, um zum Verständnis eines Buches beizutragen, das "magische Aspekte" zeitgenössischer Realitäten vorstellt. Es geht darin ja immer wieder, um Realergeignisse, echte Daten!
Jan von Duhn am 25. Juni 2015: "Es gäbe so viel, was hier stehen könnte, um zum Verständnis eines Buches beizutragen, das "magische Aspekte" zeitgenössischer Realitäten vorstellt. Es geht darin ja immer wieder, um Realergeignisse, echte Daten!

 

SWISS-MADE TIME!  von  

 Jan von Duhn

 

erscheint in einer ersten kl. (Vorab-)Auflage von nur wenigen Hundert Stück in der Coincidence&Chance-Edition in Badenweiler / Schwarzwald unter ISBN:3-00-024821-4 (VLB)

 

Umfasst 636 Seiten Texte + 60 Seiten Anmerkungen/s-w-Fotos/Dokumente + 18 Farbseiten. In Deutschland bei Bestellung über den Buchhandel=23,50€

 

Nachrichten an Jan von Duhn zu 

 

 'SWISS-MADE TIME!    

 

betreffs ihrer Eindrücke. Email richten an:

janisvd@swissmade-time.de