Mehr über mich unter  www.swissmade-time.de / oder .eu

Jan von Duhns 700 Seiten starkes Oeuvre

 'SWISS-MADE TIME!' 

Im Buchhandel zu bestellen unter ISBN 9783000248214  für  39,50€


Kurzrezension meines dokumentarischen Zeit-Romans

Die anfangs etwas schlüpfrige Rahmenhandlung von ‚SWISS-MADE TIME!’ spielt im Künstlermilieu. Sie leitet über zur Diskussion konkreter Menschenrechtsfälle. Ein Anhang dokumentiert dazu Fakten: Es geht um zwei Affären gemäß dem bekannten Schlagwort ‚Nicht ohne meine Tochter!’, welche sich allerdings nicht im Iran, sondern in einiger Nähe zu Schweizer Medien- und Bankenmacht bzw. im Umfeld eines der bekanntesten deutschen Politikers (W. Schäuble) zutrugen. Vergeblich suchte der Autor Recht oder wenigstens Öffentlichkeit für die empörenden Kindeswegnahmen seiner Töchter zu erreichen, von denen er berichtet. Er fand stattdessen effektive Medienzensur plus totale Heuchelei und betretenes Weggucken bei elementaren (Staats)-Unrecht gegenüber seiner auch von den Nazis und in der DDR verfolgten Familie. Seitdem orientierte sich Jan von Duhn am Prototyp des legendären Wilhelm Tell, der weniger als Revolutionär denn als Attentäter zum Übervater der Schweizer Nation wurde. ... Aus diesem Blickwinkel gibt der Autor diverse Hinweise auf seltsame Einfluss- und Verbindungslinien zu revolutionären Geisteshaltungen, die außerhalb jeder ideologischen Definition im Zeitgeschehen wirksam sind. Duhn erzählt so gelassen davon, als handele es sich um ein bizarres Kuriosum, wie hierdurch Moral eingefordert wird. Der komplexe Background, der durch meine weit verzweigten Hinweise entsteht, lässt sich kaum überblicken, wird durch jede Interpretation noch rätselhafter, enthält Geheimnisse, die die vorgebliche Offenheit des Ich-Erzählers durch das Ungesagt dahinter erst erzeugt. Je mehr Aufklärung der Autor vermitteln will, desto weniger Klarheit schaffen seine rätselhaften Anspielungen. Ob er nun ein Träger zeitgeschichtlicher Impulse war, wie er behauptet, muss der Leser nach einer kritischen Würdigung der Texte selbst entscheiden. ... Jedenfalls rückt er einige unbestreitbar reale Synchronereignisse in den Vordergrund seiner Darstellungen, die sich nicht beiseite schieben lassen. Sie weisen auf ein Mosaik von magischen Kräften hin, die für meine Begriffe erst aus der gängigen Normierung der Zeitstrukturen in Interaktion mit einer bewussten Abstumpfung des modernen Individuums durch die Massenmedien entstehen. Überdies deute ich sie auch transzendental aus den Abgründen von Auschwitz und in 'Swiss-Made Time!' ab Teil III auch aus meiner modernen Deutung einiger Abschnitte des Koran. Duhn konstatiert dazu ironisch eine gelegentlich wirksame „swiss-made blackmagic“. Diesbezüglich wird er in Teil II ausführlicher, wo er darauf hinweist, dass Prinzessin Diana 1997 koinzidenziell ausgerechnet an jenem Tag verunglückte, an dem in Basel das 100-Jahre-Jubiläum der ISRAEL-Proklamation durch Theodor Herzl mit einem Schweizer Staatsakt gefeiert wurde, das sogenannte 'ZIONISMUSJUBILÄUM'. Seine Perspektive und die Haltung, die er dazu einnimmt, entstammt nicht der Regenbogenpresse oder den VIP-News, geht vielmehr aus einer gesell-schaftskritischen Grundposition hervor und bezieht reale Politiker ein. Etwa jenen sozialistischen Basler SP-Nationalrat, Remo Gysi, der 1997 eine Kampagne eröffnete, um die Schweiz zum Vollmitglied in der UNO zu machen. Oder z. B. den mehrfachen Schweizer Bundespräsidenten und Energiepolitiker, Bundesrat Moritz Leuenberger. … Durch die Tatsachen gestützte Nennung prominenter Persönlichkeiten bietet der Roman viel Stoff zum Nachdenken. Außerdem steht fest: Seit dem Basler Israel-Jubiläum Ende August 1997 ist der Nah-ostfriedensprozess gescheitert. Was der Autor mit auf eine schwarze Aura zurückführt, die die bigotten Basler Feierlichkeiten umgab. - Nicht zuletzt wegen ihm und einer Flugblattaffäre, die sich am Rande zutrug.

 

Die fiktive Coverstory des teilweise dokumentierten Tatsachenromans endet mit der CONCORDE-Katastrophe vom 25. Juli 2000 in Paris und einem nur halb-erfundenen Hamburger Gespräch mit einem Islamisten im Vorfeld der New Yorker Flugzeuganschläge des 11. Septembers 2001.

 

In diesem Buch widersprechen einige der geschilderten oder erwähnten Simultangeschehnisse jeder Wahrscheinlichkeit. Weshalb allein schon das dazu dargelegte Faktengerüst die Lektüre aufregend und spannend macht. Die daneben enthaltene Kulturphilosophie wird nicht als systematische Theorie fassbar, sondern durch Kategorien, die ein spontaner antiautoritärer Geist als Maßstab setzt. So interpretiert der Autor bedeutsame politische Entwicklungen, soweit er persönlich überraschenderweise einen direkten Zugang besaß. Mit ironischer Subjektivität und zugleich aus einem profunden Verständnis der Massenpsychologie des kollektiven Unterbewusstseins wendet sich Jan von Duhn Ereignissen zu, von denen die Medien aus gänzlich anderem Blickwinkel berichteten. Das ermöglicht es manche irrational anmutende, ja „unmögliche“ Vor-kommnisse und diverse unglaubliche Synchronisationen, von denen er unbefangen erzählt, besser zu ver-stehen. Damit erscheintSWISS-MADE TIME! in einigen Passagen als enigmatisches, gelegentlich auch esoterisches Buch.Doch seine Aussagekraft bezieht es überwiegend aus brisanten politischen Aspekten und historischen Fakten, die nie in die Medien gelangten. Deutsche und Schweizer Zeitgeschichte, insbesonders ab 1989, erzählt auf demBackground von Katastrophen und ... staatlichen Menschenrechtsverletzungen.

Nebenbei bezieht Duhn auch regionale Schwingungen rings um Basel ein. Beispielsweise historische Motive aus dem „keltischen Belchendreieck“, aus der z. T. antiken Basiliskenmythologie, der okkulten Faust-Story von Staufen/Breisgau, wo dieser deutsche Ur-Heros 1539 verstarb. Das re-aktualisiertes Tells-Motiv aus der nahen Innerschweiz scheint bizarr in Gegenwartsrealitäten wieder aufgetaucht zu sein. 

Doch wie gesagt Ausgangspunkte für viele konkrete Berichte innerhalb einer fiktiven Rahmenhandlung sind zwei r e a l e Menschenrechtsaffären á la „NICHT OHNE MEINE TOCHTER!“. Sie stellen krasse Gegenstücke aus deutschen bzw. Schweizer Sphären zu einer Mutter-Kind-Affäre dar, die die Medien seit 1988 vor allem in den USA ausnutzten, um raffiniert antiislamischen Vorurteile über den Iran zu verbreiten. Duhns Töchter wurden jedoch in Westeuropa schlimmer behandelt ... und zwar schon als Babys!

 

'Swiss-Made Time' mit 698 Seiten, Fotos, Dokumenten können Sie im Buchhandel unter ISBN-978-3-00-0248214 für 39,99€ bestellen.

So wird vielleicht verständlich-er, weshalb ich zumindest auf meine "Zufallsforschung" vertraue, die der oben geschilderten Motivation folgend brisnate, unheimliche irrational anmutende Ergebnisse erzielt. Immer wieder! Ich bin ziemlich stolz, dass immer wieder Begebenheiten passieren, die meine Thesen zu bestätigen scheinen!


Jan von Duhn

Geburtstag: 21. Mai .................. in Potsdam, im damaligen DDR-Potsdam-Museum neben einem Hieroglyphen geschmückten preußischen Obelisken von ca. 1790. ... Nähe zur Havel, Nähe zum alten Stadtzentrum, Nähe nach Sanssouci ... , was schon früh auf mich Einfluss ausübte. Meine Oma, bei der ich als Kind lebte, war für die städt. Denkmalspflege, die Verwaltung von Sanssouci, Gedenk-stätte Schloss Cäcilienhof usw. tätig. In "SWISS-MADE TIME!" wird die potenzielle Connection zwischen meiner Hervorbringung und allgemeiner Museumskultur, der ich auch vermittels meiner Groß- und Urgroßeltern (Historiker) entstamme, öfters erwähnt. Im Teil II und in Teil III des Romans = 222 Seiten unter der Überschrift "METAPHYSIK ALS EIN PRAKTISCHES PHÄNOMEN", wirds deutlich, dass ein Effekt, des Aufwachsens zwischen alten gelehrten Büchern im Staub der (Nachkriegs-) Geschichte darin zum Ausdruck kommt, dass ich für "Zeitreisen" in die Vergangenheit suszeptibel bin. Finde ich ...

Soll ich mich darüber ärgern oder einfach rsultierende Konsequenzen notieren, wie z. B. nun in meinem swiss-made-Roman?  

 

Lieblingsbeschäftigungen:

Alles was Spass macht. Literatur und Lesen gehören (gelegentlich) dazu. Außerdem Fliegen&Reisen&Skiing&Sailing&Fahrradtouren und und und. Auch liebe ich es, Touristen durch Happenings zu verunsichern. Und meine allerliebste Ambition - außer der LIEBE - ist es ... den Geist emanzipativer Bewegungen, die nach den Grundlagen dieses Kapitalismus fragen, wach zu erhalten. ... And that would be enough activity for several lifes.

 

Lieblings TV-Serien:
Die "Daily-PSI-Show"
zur Abschaffung des seelenraubenden TV-Geflimmers: Täglich (imaginär und nur mit viel Phantasie!) zu sehen auf dem inexistenten Kanal: "manipulatives TV" im Sexten Deutschen Fernsehen ... . 

 

Lieblingsbücher:
Es gibt so viele, die ich gerne las und ein weiteres Mal lesen möchte,
... wäre zu viel, dieselben hier aufzuzählen. Doch eins kann ich u. a. (weiter-)empfehlen - aktuell wie damals 1848 - das KOMMUNISTISCHE MANIFEST von Friedrich Engels und Karl Marx

 

Lieblingsmusik:

PINK FLOYD in ihren ersten Jahren ! UMMAGUMMA z.B., Meddle oder die Filmmusik zum Movie: MORE (spielt auf IBIZZA) .. Ich wohnte mal einige Tage in der Formintera-Finca, wo PINK FLOYD rein mit akustischen Instrumenten - gab keinen Strom da! - den Soundtrack zu diesem (Kult-)Film entwickelt haben. Und, welcher Zufall! der Hauptdarsteller, Klaus Grünberg, war mal in meiner WG (Frankfurt) zu Besuch. Außerdem gabs mal 'ne enge französische Freundin - Francoise Dubois - die mit dem Bruder von David Gillmore liiert gewesen war. ... usw. ... 1001 Connections. ... Bin denen auch mal backstage begegnet in Frankfurt.

 

Lieblingsszitate:

"Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns."

(Franz Kafka)

und: "Wenn die Sonne der Kultur sehr tief steht, werfen selbst die kleinsten Zwerge bedeutende Schatten."

 (Nach Karl Kraus und bezogen auf die derzeitigen, z.T. unerträglich banalen, Literatur- und Theaterszenen) 

 

Lieblingswebsite:

"Swiss-Made Time!" ... produziere ich gelegentlich. ... 

 

Übrigens:

Die Dramatik dieses „Tatsachenromans“ ist nicht erfunden, sie entstammt der zeitgenössichen Realität. Beinahe könnte man dieses Buch als Politthriller bezeichnen.

‚SWISS-MADE TIME!’  von  Jan von Duhn

ist ein erzählender Text in drei Teilen, durch den man anfänglich wegen der ironisierenden Rahmenhandlung aus modernen Bohemeszenen aufs Glatteis geführt wird. Diese lebendige Story kommt schnoddrig einher. Andererseits nimmt sie einen gefangen, neugierig geworden möchte man den Fortgang des Beziehungschaos der Protagonisten mitverfolgen. Doch nach einer erlebnisreichen Darstellung der angeblichen Mitwirkung des Erzählers bei den Dreharbeiten zum Hollywoodfilm CHOCOLAT in Burgund (im Frühjahr 2000) bricht sie ab und wird erst auf den letzten Seiten hoch-dramatisch wieder aufgenommen. Duhn experimentiert von diesem Punkt an mit einer Rückschau auf die politische Subkultur der Zeiten der Jugendrevolte und die sich damals herauskristallisierende alternative Politik. Einige radikale Diskurse holen ein verlorenes Zeitgefühl des Widerstands und der grenzenlosen Utopien zurück. Aus diesem Blickwinkel entwickelt er seine harsche Kritik einer „digitalen Weltschöpfung“, die seither stattfand. Solch’ krasse Worte streifen die Enteignung und Verflachung der Gefühle, die die profitzentrierte P&R-Kultur durchsetzt. Der Adornosche Geist, der durch ihn spricht, verharrt jedoch nicht bei abstrakter Zivilisationskritik. Er diskutiert seinen Dialogen noch aktuell brisante Konkretisierungen. Dabei zeigt Duhn anhand von  Menschenrechtssujets, Politikerverhalten und Medienmechanismen, wie sogar (Bürger)-kriege durch die europäische Einflusssphären mit-ausgelöst wurden. Um dies zu veranschaulichen lässt er Politik und Katastrophen Revue passieren, die uns  unheimliche, ja surrealistische Aspekte bei eigentlich bekannter Zeitgeschichte enthüllen. Allerdings begibt er sich in unerforschte Grauzonen von Medienpsychologie, indem er seine Interpretationen mit im Anhang dokumentierten Fakten verknüpft, die auf einen gewissen Einfluss der Schweiz beim Fall der Berliner Mauer hinweisen. Dem ungeachtet sollte man unvoreingenommen versuchen, seiner wiederholt begründeten Aussage zu folgen, dass das Prestige der Schweiz als angeblicher „Hort demokratischer Menschenrechte“ und Basis für Katastrophenhilfe und Friedensdiplomatie, die dahinter wirkende Bankenmacht stets auf bigotte Weise verschleiert hat. Von dieser Grundthese abgeleitet entstehen reichlich absurde Persepktiven, die z. T. makabere Streiflichter auf führende Politiker der Schweiz, Frankreichs und der europäischen Grünen werfen. (U.a. Petra Kelly, Daniel Cohn-Bendit, B. Kouchner, M. Leuenberger, W. Schäuble). Womit er nebenbei Einblick in eine Phase von Europapolitik gewährt, in der man Mitte der 90er Jahren gegenüber dem jugoslawischen Bürgerkrieg fundamental versagt hat. Das sieht er nicht von Ferne her so, sondern, wie er veranschaulicht, aufgrund seiner eigenen Wahrnehmungen im Umfeld bekannter Persönlichkeiten.

Letztlich ergibt sich für JvD aus seinen kritisch reflektierten Erfahrungen eine groteske Hypothese. Demnach sei im Background internationaler Szenen ab und an ein „virtuelles Netzwerk des Zeitgeists“, eine surealistisch gedachte „swiss-made time“ auffindbar. Sie resultiere ursprünglich aus den Selbsttäuschungen jener Eliten, die ihre Fluchtkapitalien traditionell bei Schweizer Banken platzieren. Diese These präsentiert er eher zynisch, jedenfalls nicht im Bann von hergebrachter Esoterik. Er unterstreicht vielmehr, dass er keineswegs von Mystik und Okkultismus beeinflusst war, als er auf eine Vielzahl von Datumsverschränkungen und Synchronereignissen stieß, die jede Wahrscheinlichkeit von Zufällen über den Haufen warfen. Hierzu entwirft er keine explizite Philosophie, der alle Kategorien sprengende Ansatz bleibt unvollendet. Zu wesentlich sind als Ausgangspunkt hochgradig emotionale Elemente. Sie entspringen dem vergeblichen Kampf um die  Menschenrechte seiner Tochter, die, um sie dem revolutionär gesinnten Vater zu entfremden, ihrer Mutter im zarten Alter von fünf Monaten in Basel weggenommen und in ein Kinderheim gesteckt wurde. Das geschah 1990 auf Veranlassung von Verwandten, denen die Kantonsbehörden blind folgten, weil deren Clan vieles repräsentierte, was Rang und Namen besaß: Einen führenden Buchverlag, eine bedeutende Privatbank, die Nestle S.A., die eidgenössische Diplomatie und einen  Abschnitt Schweizer Geschichte, der von Altdorf/Uri und Luzern ausgehend, zum Sonderbundskrieg von 1847 geführt hat, worauf erst die heutige föderale Schweiz mit Bern als Hauptstadt entstand.

An die Kindeswegnahme schloss sich damals für den Autor eine Romeo&Julia-Tragödie an, als man kurz darauf seine Verlobte daran hinderte, ihn zu heiraten. Sie wurde, als das Aufgebot im Basler Standesamt aushing, gegen ihren Willen in die Psychiatrie verschleppt und dort auf kriminelle Weise genötigt die „Rücknahme des Eheversprechens“ zu unterzeichnen! Eine derart rechtswidrige Praxis, dass aus dem folgenden, das Verbrechen billigenden Einklang von Politikern, Staatsanwaltschaft, Psychiatern, Jugendbehörden, Anwälten, Friedensrichtern, Pfarrern und Medien sein Entschluss erwuchs einen Privatkrieg gegen die Schweiz zu entfesseln. Damit langt man bei diversen, sich nach und nach ergebenden Fakten des vorletzten Jahrzehnts an, die so unglaublich erscheinen, dass Duhn bestimmt recht daran tat, einen Teilbeweis dafür durch (Brief)-Dokumente, Fotos und Anmerkungen zu erbringen, die miniaturisiert im Anhang des Buches 80 Seiten einnehmen.

 

Ein anderes Ereignis, welches im Mittelpunkt des 2. Teils seines „Tatsachenromans“ steht, muss man hingegen nicht dokumentieren. Es handelt sich um den rätselhaften Unfalltod Prinzessin Dianas. Davon haben die  Medien schon jedes Details ausgebeutet. Das trifft auf das eigentliche (Pariser) Ereignis zu, welches JvD nur in einem halluzinierten Fantasietraum streift. Andererseits führt seine objektive Fragestellung, wie und warum es zu einer präzisen Synchronisation ihres Todes mit dem Basler „Zionismus-Jubiläum“ von 1997 kam, bei dem an jenem 31. August, die Proklamation Israels durch T. Herzl - 100 Jahre zuvor auf dem 1. Zionistenkongress - mittels eines Staatsakts zelebriert wurde, um einiges weiter. Sehr viel weiter ... ! Um die überraschende Antwort angemessen zu präsentieren, gibt er zuvor sarkastische Schilderungen der nationalen Stimmung in jener Epoche, in der parallel dazu der „Schweizer Bankenskandal“ als internationale Affäre auf der Agenda stand. Es ging um die jüdische Anklage einer intensiven Kollaboration der Schweiz mit dem Naziregime und die Recherche des Betrugs an den Erben von im Holocaust Ermordeten, die vor 1939 Konten in der Schweiz besaßen. Dazu zeichnet er das Tableau einer perfiden, brutalen, teuflisch selbstgerechten, hemmungslos unmoralischen Schweiz, die hinter ihren glitzernden Fassaden und humanen Phrasen auch noch 1997 grauenhaft mittelalterlich aus nie unterbrochener patriarchalischer und militaristischer Tradition in die Jetztzeit hineinragte.

Doch Duhn spekuliert nicht. Er teilt Daten und Events mit, die sich redundant spiegeln. Dabei lässt er es völlig offen, wie die bizarren Verschränkungen von privaten Impulse und seltsam damit korrepondierenden Ereignissen potenziell zustande kamen.  

Weiteres gibt's zu lesen auf der etwas chaotischen mit viel Unerfahrenheit gestrickten Homepage: swissmade-time.de

 

 

 

Die Garnisonkirche nebenan: Zentrum des preußischen Militarismus, die Breite Straße: Aufmarschtrasse 1933 für Nazi-Aufmärsche! Extrem bemerkenswert die beiden NATO-Embleme als Inlay rechts und links!!
Dieser Schrank aus der "Empire-Epoche" stand lange in Potsdam in der Wohnung meiner Großeltern. Ca. ab 1925-1963. Er befand sich während des 2. Weltkriegs im ehemaligen Ständehaus, ganz nahe bei der Garnisonkirche und überstand zwei Bombardements 1945.

Dieser altdeutsche Empire- oder Biedermeierschrank, c.a. vom Ende des 18. Jahrhunderts, trägt rechts und links in den schrägen Seitenpartien eindeutig das NATO-Emblem. Wegen seiner Herkunft aus dem unmittelbaren Bannkreis des preußischen Militarismus vermute ich eine spirituelle Kraft, die schon vor mehr als 200 Jahren wirksam war. Ein Einfluss, der sich bei der Gründung der NATO aus dem uralten preußischen Militärgeist erneut durchsetzte mit diesem Symbol, unter dem heute die NATO firmiert. ...